Sprachförderung im interkulturellen Kontext

Erzählen fördert die Sprache, das Selbstbewusstsein und die Phantasie. Regelmäßiges Erzählen unterhält, bildet die Ausdrucksmöglichkeit aus und lässt andere Kulturen besser verstehen. Verschiedene geförderte Projekte in Deutschland haben wissenschaftlich bewiesen, dass Erzählen bei Kindern mit und ohne Migrationshintergrund die Sprachfähigkeit enorm erweitert. Hier sei auf das Projekt „Sprachlos“ von Dr. K. Wardetzky hingewiesen, in welchem Erzähler wöchentlich zwei Jahre lang in einer Berliner Grundschulen erzählten. Die Ergebnisse überflügelten die Erwartungen.

Diese Erfahrungen konnte ich in vier Jahren an einer Grundschule mit vielen Nationen ebenfalls erleben. In der ersten Klasse erzählte ich wöchentlich Märchen aus allen Kulturen, in der zweiten Klasse förderte ich das Erzählen der Kinder mit Hilfe von verschiedenen Methoden wie Kamishibai, Erzählkarten, Büffelhaut etc. Diese Methoden werden in den Seminaren für Sprachförderung erläutert und erfahren. Sie sind für Kinder von Vorschulalter bis zur zweiten Klasse.

Kamishibai & Co.

Kamishibai kommt aus dem japanischen und heißt so viel wie Papiertheater …

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Erzählwerkstatt

Erzählen kann jeder. Jederzeit und überall erzählen wir …

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